Stockfotografie: Was sind Stockfotos?
Stockfotos sind fertige Fotos, die Bildagenturen als Lizenz verkaufen, mehrfach und an beliebig viele Kunden. Stockfotografie bedeutet, solche Bilder ohne konkreten Auftrag „auf Vorrat“ zu produzieren: Der Fotograf wählt Motive, für die er Nachfrage erwartet, statt das Produkt eines bestimmten Kunden zu fotografieren.
Mit einem Stockfoto kaufen Sie weder die Datei als Eigentum noch das Urheberrecht. Sie bezahlen für eine Lizenz, also die Erlaubnis zu einer festgelegten Nutzung, Urheber bleibt der Fotograf. Beteiligt sind drei Parteien: der Fotograf, der seine Bilder hochlädt, die Bildagentur, die sie prüft und vertreibt, und der Kunde, der die Lizenz erwirbt. Das Gegenstück ist die Auftragsfotografie (Wikipedia: Stockfotografie).
Macrostock, Microstock und kostenlose Bilddatenbanken
- Macrostock - klassische Bildagenturen mit teureren Lizenzen, teils auch exklusiv. Ein einzelnes Bild kostet dort einige hundert bis einige tausend US-Dollar.
- Microstock - niedrige Preise und hohe Stückzahlen, oft im Abo. Eine Bildlizenz kann hier um die 0,25 US-Dollar kosten (Wikipedia: Stock photography).
- Kostenlose Bilddatenbanken - bei Unsplash dürfen Sie Fotos kostenlos herunterladen und auch kommerziell nutzen, ohne den Fotografen zu nennen. Verboten ist, die Bilder ohne wesentliche Veränderung zu verkaufen (Unsplash-Lizenz).

Was verdienen Stockfotografen?
Fotografen erhalten einen Anteil an jeder verkauften Lizenz, keinen festen Betrag pro Bild. Shutterstock zahlt für Fotos in sechs Provisionsstufen zwischen 15 und 40 % des Verkaufspreises: Die Stufe steigt mit der Zahl der Downloads und fällt jedes Jahr am 1. Januar auf Stufe 1 zurück (Shutterstock Contributor). Die Genossenschaft Stocksy, die ihren Fotografen gehört, zahlt 50 % bei Standardlizenzen und 75 % bei erweiterten Lizenzen (Wikipedia: Stocksy United).
Bei Microstock-Preisen entscheidet also die Menge der verkauften Lizenzen, nicht der einzelne Verkauf.
Was Bildagenturen verlangen
- Auflösung - Shutterstock nimmt Fotos ab 4 Megapixeln an, gerechnet aus Breite mal Höhe in Pixeln, nicht aus der Dateigröße: 2000 × 2400 px (4,8 MP) reichen, 1200 × 3000 px (3,6 MP) nicht. Was Auflösung genau bedeutet, erklärt unser Lexikon.
- Format und Farbraum - JPEG oder TIFF ohne Ebenen, im Farbprofil sRGB.
- Model-Release - eine unterschriebene Freigabe für jede erkennbare Person, auch bei Selbstporträts des Fotografen. In Deutschland dürfen Bildnisse ohnehin nur mit Einwilligung der abgebildeten Person verbreitet werden (§ 22 KUG).
Eine Bildagentur hat keine Fotos von Ihrem Produkt, für die Produktseite taugt Stock also nicht. Für den Shop brauchen Sie ein eigenes Shooting und klare Rechte an den Dateien: Bei marszalstudio sind die vollen Rechte an den Fotos im Preis enthalten, Packshots gibt es ab 9 € netto pro Foto, wie Sie unter Produktfotografie Preise sehen.
Royalty Free: Was bedeutet lizenzfrei?
Royalty Free (RF, im Deutschen meist „lizenzfrei“) ist ein Lizenzmodell, bei dem Sie einmal bezahlen und das Material danach mehrfach nutzen, ohne Gebühren für jede weitere Nutzung. Royalty Free heißt weder kostenlos noch, dass das Urheberrecht auf Sie übergeht.
Eine Royalty ist eine Lizenzgebühr, die pro Nutzung, pro Exemplar oder pro Zeitraum anfällt. Das RF-Modell verzichtet darauf: Einmal lizenziert, kommt dasselbe Foto auf die Website, in den Newsletter und in den Katalog, ohne Nachzahlung (Wikipedia: Royalty-free). Der Preis eines lizenzfreien Stockfotos richtet sich meist nur nach der Bildgröße.
Die deutsche Übersetzung „lizenzfrei“ führt dabei leicht in die Irre. Auch für lizenzfreie Bilder gilt ein Lizenzvertrag, dessen Regeln Sie einhalten müssen, etwa eine vorgeschriebene Nennung des Fotografen (Wikipedia: Stockfotografie). Treffender wäre „lizenzgebührenfrei“.

Eine RF-Lizenz ist nicht exklusiv. Die Agentur verkauft dasselbe Bild an jeden, der zahlt, und die Lizenzvereinbarung von iStock stellt ausdrücklich klar, dass Nutzer keine exklusiven Rechte an den Inhalten haben. Im Gegenzug ist die Lizenz unbefristet und gilt weltweit (iStock-Lizenzvereinbarung).
Wo lizenzfreie Bilder Grenzen haben
- Auflage - die Standardlizenz von Adobe Stock erlaubt bis zu 500.000 Vervielfältigungen, darüber brauchen Sie die erweiterte Lizenz (Lizenzbedingungen von Adobe Stock). Bei iStock gilt die Grenze von 500.000 nur für gedruckte Exemplare.
- Produkte zum Weiterverkauf - Tassen, T-Shirts und andere Waren, deren Hauptwert das Bild selbst ist, erfordern bei Adobe Stock die erweiterte Lizenz.
- Die Datei als solche - die Bilddatei allein weiterzugeben ist verboten, auch mit erweiterter Lizenz.
- Logo und Marke - iStock untersagt, Inhalte als prägendes Merkmal einer Marke zu verwenden.
- Nur redaktionelle Nutzung - so gekennzeichnete Bilder sind für Artikel und Nachrichten gedacht, nicht für Werbung, auch nicht mit erweiterter Lizenz. Adobe Stock verlangt dafür eine Quellenangabe auf der Seite und im IPTC-Feld der Datei.
Royalty Free, Rights Managed und Creative Commons
Lizenzmodelle unterscheiden sich darin, wie Sie bezahlen und ob Sie Exklusivität bekommen. Rights Managed (RM) lizenziert eine bestimmte, im Vertrag beschriebene Nutzung, für jede weitere Nutzung kaufen Sie eine neue Lizenz. Der Preis hängt von Nutzungsart, Auflage und Verbreitungsgebiet ab, und RM-Lizenzen können exklusiv vergeben werden (Wikipedia: Rights-managed).
| Lizenz | Bezahlung | Exklusiv | Worauf achten |
|---|---|---|---|
| Royalty Free (RF) | einmal, dann mehrfache Nutzung | nein | Auflagengrenze, Datei darf nicht allein weitergegeben werden |
| Rights Managed (RM) | pro Nutzung laut Lizenz | möglich | jede andere Nutzung braucht eine neue Lizenz |
| Creative Commons | kostenlos | nein | Urhebernennung immer; NC schließt kommerzielle Nutzung aus, ND Bearbeitungen |
| Unsplash-Lizenz | kostenlos | nein | Verkauf ohne wesentliche Veränderung verboten |
| Nutzungsrechte aus dem Auftrag | laut Vertrag mit dem Fotografen | möglich (ausschließliches Nutzungsrecht) | Nutzungsarten im Vertrag einzeln benennen |
Royalty Free beschreibt die Art der Abrechnung, nicht den Preis. Deshalb nennt sogar der Lizenztext der kostenlosen CC BY 4.0 die Lizenz „royalty-free“, und jede der sechs Creative-Commons-Lizenzen verlangt die Nennung des Urhebers.
Wasserzeichen auf Fotos
Ein Wasserzeichen ist ein Schriftzug, ein Logo oder ein Muster, das meist halbtransparent über ein Foto gelegt wird. Es weist auf den Urheber oder Rechteinhaber hin und erschwert die Nutzung ohne Erlaubnis. Es kann sichtbar sein oder unsichtbar in den Bilddaten stecken.
Am häufigsten begegnet es Ihnen in den Vorschaubildern von Bildagenturen: Die Datei ohne Markierung gibt es erst nach dem Kauf der Lizenz. Fotografen markieren außerdem Auswahlgalerien für Kunden und Bilder für soziale Netzwerke.
Arten von Wasserzeichen
- Text - Name des Fotografen, des Studios oder die Webadresse.
- Grafik - ein Logo, meist als PNG mit transparentem Hintergrund gespeichert.
- Muster über das ganze Bild - ein kleines Zeichen, das sich über die gesamte Fläche wiederholt und sich nicht wegschneiden lässt.
- Unsichtbar - eine in den Pixeln versteckte Information, die nur Software ausliest. Die KI-Verordnung der EU verpflichtet in Art. 50 Anbieter von Bildgeneratoren, ihre Ergebnisse maschinenlesbar als künstlich erzeugt zu kennzeichnen (mehr dazu: KI-Verordnung und Produktfotografie).
- Metadaten und Content Credentials - Angaben zum Urheber in den Feldern EXIF und IPTC sowie der Standard C2PA, der Herkunft und Bearbeitung eines Bildes in der Datei festhält (Content Credentials).
Schützt ein Wasserzeichen ein Foto rechtlich?
Ein Wasserzeichen ist keine Voraussetzung für den Schutz. Nach der Berner Übereinkunft hängt das Urheberrecht von keinerlei Formalitäten ab (Art. 5 Abs. 2), und in Deutschland sind auch einfache Produktfotos ohne künstlerischen Anspruch als Lichtbilder geschützt, 50 Jahre ab Erscheinen (§ 72 UrhG). Das Zeichen erinnert nur daran, wem das Bild gehört.
Mehr Gewicht haben Metadaten. Elektronische Angaben zu Urheber und Nutzungsbedingungen dürfen nicht wissentlich unbefugt entfernt oder verändert werden, wenn das eine Urheberrechtsverletzung ermöglicht oder verschleiert (§ 95c UrhG). Ergänzt um das IPTC-Feld „Web Statement of Rights“ erlauben dieselben Daten Google Bilder, ein Foto als „Lizenzierbar“ zu kennzeichnen (Google Search Central).
Lässt sich ein Wasserzeichen entfernen?
Ja, sogar automatisch. Forscher von Google haben 2017 gezeigt: Liegt dasselbe Zeichen auf die gleiche Weise auf vielen Bildern, berechnet ein Algorithmus das Zeichen aus diesen Dateien und stellt das saubere Bild wieder her. Eine zufällige Position oder Deckkraft half nicht, wirksamer war eine leichte, zufällige Verzerrung des Zeichens auf jedem Bild (Google Research).
In der Praxis heißt das: Ein Zeichen in der Ecke ist mit einem Zuschnitt weg, ein identisches Zeichen auf einer ganzen Bildserie entfernt eine Software. Ein sichtbares Wasserzeichen schreckt Gelegenheitskopierer ab, wer es darauf anlegt, lässt sich davon nicht aufhalten.
Wasserzeichen auf Produktfotos
Auf Produktseiten schadet ein Wasserzeichen. Google Merchant Center nennt Wasserzeichen von Stockfotos, Copyright-Symbole und grafische Stempel als Overlays, wegen derer Produktbilder abgelehnt werden können. In der Postproduktion hinzugefügte Logos sind nur erlaubt, wenn sie ein physischer Bestandteil des Produkts sind (Bildanforderungen im Google Merchant Center). Was Amazon von Produktbildern verlangt, lesen Sie in unserem Beitrag Produktfotografie auf Amazon.
Schützen Sie Shopbilder deshalb auf andere Weise: Bewahren Sie Originaldateien und den Vertrag mit dem Fotografen auf, tragen Sie Urheber und Rechte in die Metadaten ein und suchen Sie Kopien Ihrer Fotos mit der Bildersuche. Verwendet ein Wettbewerber Ihre Bilder, melden Sie den Verstoß der Plattform, auf der er verkauft. Der Rechteinhaber kann außerdem Unterlassung und Schadensersatz verlangen (§ 97 UrhG).
So fügen Sie ein Wasserzeichen hinzu
- Bereiten Sie das Zeichen vor: einen kurzen Schriftzug oder ein Logo als PNG mit transparentem Hintergrund.
- In Lightroom Classic setzen Sie im Exportdialog das Häkchen beim Wasserzeichen und legen im Wasserzeichen-Editor (englische Oberfläche: Edit Watermarks) eine Vorlage an: Text oder Grafik, Deckkraft, Größe und einen von neun Ankerpunkten. Kostenlose Alternativen zu Lightroom finden Sie unter Adobe Lightroom kostenlos.
- Bleibt das Häkchen beim Export gesetzt, legt das Programm das Zeichen auf alle exportierten Fotos.
- In Photoshop oder GIMP legen Sie das Zeichen auf eine eigene Ebene und verringern die Deckkraft, bei vielen Dateien helfen Aktionen und die Stapelverarbeitung (siehe auch Photoshop kostenlos).
- Markieren Sie nur Kopien für die Veröffentlichung, nie das Original.
Stockfotos oder eigene Produktfotos?
Eigene Produktfotos sind Aufnahmen, die in Ihrem Auftrag entstehen und deren Nutzungsrechte Sie im Vertrag mit dem Fotografen erhalten, nicht über die Lizenz einer Bildagentur. Stock eignet sich als Illustration für Blog oder Anzeige, zeigt aber nicht Ihr Produkt. Und eine Royalty-Free-Lizenz ist nicht exklusiv: Dasselbe Bild kann auch Ihr Wettbewerber kaufen.
Worauf Sie im Vertrag mit dem Fotografen achten sollten
- Nutzungsrechte statt Urheberrecht - in Deutschland ist das Urheberrecht selbst nicht übertragbar (§ 29 UrhG). Sie erhalten Nutzungsrechte, die räumlich, zeitlich oder inhaltlich beschränkt sein können (§ 31 UrhG).
- Einfach oder ausschließlich - nur ein ausschließliches Nutzungsrecht schließt alle anderen von der Nutzung aus, wenn nicht vereinbart ist, dass der Fotograf die Bilder selbst weiter nutzen darf.
- Nutzungsarten einzeln nennen - stehen sie nicht ausdrücklich im Vertrag, richtet sich der Umfang nach dem Vertragszweck (§ 31 Abs. 5 UrhG). Schreiben Sie hinein, was Sie brauchen: Onlineshop, Marktplätze, Werbung, Druck.
- Urhebernennung - der Fotograf hat ein Recht auf Anerkennung seiner Urheberschaft und bestimmt, ob und wie er genannt wird (§ 13 UrhG). Ob die Fotos im Shop ohne Namen erscheinen, regeln Sie am besten im Vertrag.
- Models - Fotos mit Personen dürfen nur mit deren Einwilligung verbreitet werden (§ 22 KUG).
Aus dem Studio: Bei marszalstudio sind die vollen Rechte an den Fotos im Preis enthalten, zeitlich und räumlich unbegrenzt. Eine Ausnahme gilt für das Bildnis von Models, das 2 Jahre lang genutzt werden darf. Die fertigen Fotos laden Sie über einen Galerie-Link herunter, online verfügbar sind sie 30 Tage.

Das Shooting bestellen Sie in der App: Sie wählen die Art der Session, die Anzahl der Fotos und Extras und schicken die Produkte per Kurier an unser Studio in Warschau. Die Live-Session ist immer inklusive: Sie verfolgen das Shooting online, geben jedes Foto frei oder markieren es zur Korrektur. Den ganzen Ablauf beschreiben wir auf der Seite Wie kann ich Produktfotos bestellen?
Häufige Fragen
Was versteht man unter einem Stockfoto?
Ein Stockfoto ist ein fertiges Bild aus einer Bildagentur, für dessen Nutzung Sie eine Lizenz bezahlen. Das Urheberrecht bleibt beim Fotografen, und dasselbe Bild kaufen viele Kunden. Meist wird es als Royalty Free verkauft: einmal bezahlen, mehrfach nutzen, ohne Exklusivität.
Ist Royalty Free kostenlos?
Nein. Royalty Free bedeutet, dass keine Lizenzgebühren für jede weitere Nutzung anfallen. Die Lizenz selbst kaufen Sie einmal und bezahlen dafür. Kostenlos sind andere Lizenzen, etwa die Unsplash-Lizenz oder Creative Commons, und auch sie haben eigene Bedingungen.
Muss ich bei Stockfotos den Fotografen nennen?
Das hängt von der Lizenz ab. Die Unsplash-Lizenz verlangt es nicht, alle sechs Creative-Commons-Lizenzen schon, und Bilder, die Adobe Stock nur zur redaktionellen Nutzung freigibt, brauchen eine Quellenangabe. Lesen Sie vor der Veröffentlichung die Bedingungen der jeweiligen Lizenz.
Sind Bilder von Shutterstock kostenlos?
Nein. Shutterstock verkauft Lizenzen, und die Fotografen erhalten für jede verkaufte Lizenz eine Provision zwischen 15 und 40 % des Preises. Ein Vorschaubild mit Wasserzeichen ist keine Lizenz: Die saubere Datei bekommen Sie erst nach dem Kauf.
Kann man mit Stockfotos Geld verdienen?
Ja, vor allem über die Menge. Fotografen erhalten einen Anteil an jeder Lizenz: bei Shutterstock 15 bis 40 % des Preises, je nach Zahl der Downloads im laufenden Jahr, bei der Genossenschaft Stocksy 50 % bei Standardlizenzen. Bei Microstock-Preisen zählt vor allem, wie viele Lizenzen sich verkaufen.
Schützt ein Wasserzeichen Fotos vor Diebstahl?
Nur teilweise. Es erschwert das gedankenlose Kopieren, lässt sich aber entfernen, auch automatisch. Geschützt ist ein Foto in Deutschland auch ohne Zeichen, und im Streitfall zählen Originaldateien, der Vertrag mit dem Fotografen und die Urheberangaben in den Metadaten.
Soll ich meine Produktbilder im Shop mit Wasserzeichen versehen?
Auf Produktseiten besser nicht. Google Merchant Center kann Bilder mit Wasserzeichen oder nachträglich eingefügten Logos ablehnen, und das Zeichen lenkt vom Produkt ab. Setzen Sie Wasserzeichen nur auf Vorschau- und Auswahldateien und auf Material, das Sie außerhalb des Shops veröffentlichen.
Darf ich das Wasserzeichen von einem Stockfoto entfernen?
Technisch geht das, rechtlich nicht. Ein Vorschaubild mit Wasserzeichen enthält keine Lizenz: Wer es ohne Zeichen verwendet, nutzt ein fremdes Foto ohne Erlaubnis und riskiert Ansprüche auf Unterlassung und Schadensersatz. Die saubere Datei erhalten Sie mit dem Kauf der Lizenz.
Quellen
- Urheberrechtsgesetz (UrhG): § 13, § 29, § 31, § 72, § 95c, § 97
- Kunsturhebergesetz (KUG), § 22
- WIPO: Berner Übereinkunft, Art. 5
- Wikipedia: Stockfotografie
- Wikipedia: Stock photography
- Wikipedia: Royalty-free
- Wikipedia: Rights-managed
- Wikipedia: Stocksy United
- Adobe Stock: Lizenzbedingungen
- iStock: Lizenzvereinbarung
- Unsplash License
- Creative Commons: About CC Licenses
- Creative Commons: CC BY 4.0, Lizenztext
- Shutterstock Contributor: Provisionsstufen
- Shutterstock Contributor: technische Anforderungen an Fotos
- Shutterstock Contributor: Anforderungen an Model-Releases
- Google Merchant Center: Bildanforderungen
- Google Search Central: Lizenzmetadaten für Bilder
- Google Research: Making Visible Watermarks More Effective (2017)
- Content Credentials (C2PA)
- KI-Verordnung (AI Act), Art. 50
- The Lightroom Queen: Wasserzeichen in Lightroom anlegen

